Kiboko Sozialfond

Ab Herbst 2016 zahlen wir für jedes Kleidungsstück, das wir bei Kiboko Leisure Wear in Kenia fertigen lassen zusätzlich 0,50 Cent. Dieses Geld fließt in einen Sozialfond, der am Ende des Jahres an alle Angestellten ausgeschüttet wird.

 

Bei unseren Longsleeves, die wir bei Kiboko fertigen lassen, zahlen wir bereits in den Fond ein und ab jetzt bei jedem Kleidungsstück, das Kiboko für uns fertigt. Derzeit lassen wir dort neben den Longsleeves auch Röcke sowie die meisten unserer Babybodies (außer schwarz & pink) fertigen.

 

Bald könnt Ihr hier erfahren, was die Angestellten mit dem zusätzlichen Geld machen.

 



Rahab

Rahab ist eine der 70 Angestellten, die bei Kiboko arbeiten. Bei Kiboko arbeiten 45 Frauen und 25 Männer. Viele von ihnen sind schon von Anfang an dabei und empfinden Kiboko als "Große Familie". Aus diesem Grund ist die Fluktuation dort sehr gering.

WFTO

Kiboko trägt das Zertifikat der World Fair Trade Organisazion, was in der Textilindustrie äußerst selten ist. Die Näherei wurde vor 20 Jahren von Sabine Huersters aufgebaut, die aus dem Fairen Handel kommt.

Rhoda

Kiboko zahlt ein Gehalt, das leicht über dem (für Afrika recht hohen) Kenianischen Mindestlohn liegt, bietet Krankenversicherung, Urlaub, eine Art Rentenversicherung und bezahlten Schwangerschaftsurlaub sowie für die Männer 2 Wochen Vaterschaftsurlaub.

Dies alles sind keine Selbstverständlichkeiten in der afrikanischen (oder asiatischen oder türkischen, ...) Textilindustrie.